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Das Paradox auf Lebenshöfen: Gesund sein macht unsichtbar!

  • vor 21 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit
  • Warum berühren uns kranke Tiere mehr als gesunde?


  • ️Warum erst helfen, wenn Tiere leiden und es fast zu spät ist?


  • ️Warum bekommt stille Fürsorge weniger Aufmerksamkeit als aufgebauschte Rettungsaktionen?


  • ️Warum für vermeintliche Rettung spenden, aber nicht für Stabilität?


Ein krankes Tier bewegt uns sofort.

Die sichtbare Verletzung, die traurigen Augen, die Geschichte von Leid und Rettung – all das löst Mitgefühl aus. Wir Menschen möchten helfen, wenn wir Schmerz sehen.


Gesunde Tiere hingegen wirken wie kein Notfall.

Man sieht oft nicht die Arbeit dahinter. Nicht die Rechnungen. Nicht die tägliche Verantwortung. Leid ist sichtbar – Prävention meistens nicht. Nur so können wir uns jedenfalls erklären, warum es insbesondere bei unseren Hühnern so schwer ist Paten zu finden.


Die Wahrheit ist:

Gerade weil wir nicht warten bis der Notfall eintrifft, sondern Bedingungen schaffen, damit Tiere gar nicht erst krank werden – kosten sie Geld.

Vielleicht sogar mehr auf lange Sicht, aber sollte dies nicht unser Anspruch sein wenn wir Tiere retten und uns von der Industrie unterscheiden wollen?


Unser Lebenshof ist nicht nur ein Ort für Notfälle sondern für Stabilität. Nicht nur ein Ort ohne Leistung und Nutzen zum einfach Sein, sondern ein Ort, an dem Prävention statt Zufall darüber entscheidet, ob Tiere glücklich und gesund altern können.


Und du - bist du Team "Retten" oder "Retten"️?


Verrate es uns als Kommentare und bitte nicht vergessen, den Beitrag zu teilen, wenn du der Meinung bist, er ist wichtig & unsere (noch) gesunden Hühner Paten verdient haben, die dafür sorgen, dass es so bleibt?


In den folgenden Slides erfährst du über unser bitteres Fazit: Warum sich Leid besser verkauft an Gesundheit

Und erfahren, welche unserer Schützlinge noch dringend Paten/Patinnen suchen!



 
 
 

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